CFD Trading Tipps für Anfänger

CFD Trading TippsEs ist klar, dass man als Anfänger im CFD Trading gerne eine Strategie hätte, mit der man „sicher“ starten kann, also z.B. mit einer Methode durch die man zwar nicht viel Gewinn erzielt, aber dafür beständig und relativ risikolos, die aber einfach zu unattraktiv für professionelle Trader ist. So etwas gibt es leider nicht. Die traurige Wahrheit des CFD Tradings ist, dass maximal 30% der Trader wirklich dauerhaft Gewinn erzielen können.
Beginnern kann man nur allgemeine Tipps geben die dabei helfen sollen grundlegende Fehler zu vermeiden die bei Anfängern sehr „beliebt“.
Genau das möchten wir hiermit tun:

1. CFD Demokonto nutzen

Ihr seid ja mit dem besuch dieser Website schon einmal auf dem richtigen Weg! Viele Beginner machen den Fehler, dass sie gleich mit dem Handel mit echtem Geld anfangen oder viel zu schnell auf diesen wechseln. Nicht immer ist dafür die Ungeduld des Traders verantwortlich, sondern „beschönigende“ Demokonten können auch ihren Teil dazu beitragen und den Trader zu einem schnellen Umstieg verleiten (wie schon an anderer Stelle genauer ausgeführt: CFD Demokonten vergleichen). Aus diesem Grund können wir wirklich nur dazu raten, dass man ein realitätsnahes CFD Demokonto nutzt. Das ermöglicht es nämlich festzustellen, ob man auch beim Echtgeldhandel mit seinem Ansatz erfolgreich sein kann. Diesbezüglich können wir euch das Demokonto von Plus500 wärmstens empfehlen: Plus500 Demokonto
Nicht nur für Anfängern, sondern auch für Fortgeschrittene und Profis, ist ein Demokonto nützlich. So kann man z.B. neue Ansätze auf ihre Erfolgsquote hin testen.
Man kann gar nicht genug betonen, dass man alles im Demokonto ausgiebig testen sollte, bevor man wirklich den Schritt in den Echtgeldhandel wagt. Denn nur, wenn man Vertrauen in seine Strategie gefasst hat, kann man Fehler aufgrund von Emotionen vermeiden; was uns auch schon zum nächsten Tipp führt:

2. Emotionen kontrollieren

Dass Emotionen wie Freude, bei einem erfolgreichen Trade, und Ärger, bei einem negativen Ausstieg, mit dazu gehören ist klar und das ist auch okay, weil es ja das Trading zu einem Erlebnis macht.
Wovon man aber Abstand nehmen sollte ist, dass sein Handeln von Emotionen beeinflusst wird. Gier und Angst sind die schlimmsten Feinde des Traders.
Das ist auch der Grund warum es ratsam ist in ausgiebigen Tests im Demokonto in seine Strategie Vertrauen zu fassen. Nur, wenn man diese auch beim Handel mit echtem Geld eisern verfolgt, ohne Gewinn- oder Verluststopp aus Angst oder Gier zu verändern, kann man schlussendlich Erfolg haben.
Wenn man eine Strategie gefunden hat, mit der die Verlustquote kleiner ist als die Erfolgsquote, dann muss man an dieser festhalten; ohne Wenn und Aber! Da kann es auch einmal dazugehören, dass man lachenden Auges in sein Unglück rennt, weil sich der Kurs gleich nach dem Einstieg unerwartet negativ entwickelt. Egal; man hält an der Strategie fest! Nur wenn man sich IMMER an die Strategie hält, kann die Erfolgsquote der erarbeiteten Strategie auch nutzen.

3. Overnight- und Weekend-Gap vermeiden

Anfänger sollten tunlichst vermeiden eröffnete Positionen über Nacht oder das Wochenende offen zu halten; das Risiko, ohne weitreichende Erfahrungen in diesem Bereich, ist einfach viel zu groß! Davon abgesehen, dass das Offenhalten von Positionen bei CFDs immer eine Gebühr kostet, weil diese eher für schnelle Trades innerhalb eines Tages gedacht sind, gibt es nämlich ein Phänomen, das große finanzielle Gefahren birgt; den „Overnight-Gap“ bzw. „Weekend-Gap“.
Diese Ausdrücke beschreiben den möglichen, gravierenden Kurssprung eines Werts, der sich ergeben kann während die Börse über Nacht oder das Wochenende geschlossen ist. Kurzum: Der Unterschied zwischen Schlusskurs und Eröffnungskurs eines Werts.
Das Problem dabei ist, dass man in solch einem Fall auch weit über seine gesetzten Limits für Verlust hinaus verlieren kann, da die Position ja erst bei Börsenöffnung geschlossen werden kann. Gab es Overnight-Gap, so kann der Eröffnungskurs weit unter dem gesetzten Verluststopp liegen; die Position wird allerdings zum Stand des Eröffnungskurses geschlossen und man hat damit über den Verluststopp hinaus verloren.
Natürlich ist es damit auf der anderen Seite auch möglich schöne Gewinne zu erzielen, aber als Anfänger sollte man wirklich die Finger davon lassen, weil das Risiko einfach viel zu groß ist.

4. KEIN CFD BROKER MIT NACHSCHUSSPFLICHT

Ganz ganz ganz wichtig: Kontrolliert immer, ob bei dem von euch gewählten Broker eine Nachschusspflicht besteht. Ist dies der Fall, dann nehmt davon Abstand bei diesem Anbieter zu traden. Nachschusspflicht bedeutet nämlich, dass ihr auch für Verluste über euer Kapital auf dem Tradingkonto hinaus haftbar seid.
Als der Schweizer Franke vom Euro losgelöst wurde, mussten viele Trader die bei einem Broker mit Nachschusspflicht gehandelt haben aufgrund der Verluste sogar Insolvenz anmelden. Damit ist nicht zu spaßen!

Unsere Empfehlung: Der CFD Broker Plus500 (OHNE NACHSCHUSSPFLICHT)

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